Klasse 3a und 5a im KU-Vertretungsunterricht Die Lupinenkinder und Jasminen wandelten auf den Spuren von Henri Matisse „Malen mit der Schere“ und der Anwendung von Farb- und Formkontrasten. Dabei beschäftigten sich sich in Kunst mit dem richtigen Umgang mit der Schere, dem Aufkleben von Formen und der Umsetzung von Scherenschnitten im Stil des o.g. Künstlers. Dabei entstanden sehr eigene Interpretationen in mehr oder weniger gegenständlicher Formensprachen. Lupinen (Kl. 3a) im Schulgarteneinsatz Die letzten Blätter fallen von unseren Platanenbäumen auf das Schulgartengelände und müssen aufgehäuft und für den Abtransport gesammelt werden. Hier hatten die Lupinen einen bewegten Herbsteinsatz und häuften mit Eifer als Laubsammler. Wettermessgeräte im SU (Kl. 4a) Die Anemonen beschäftigen sich gerade mit Wetterphänomenen und dem Luftdruck. Dazu bauten sie ein Barometer, das die in einem Glas eingeschlossene Luft mit einem Ballon einsperrte und die Druckveränderung mit Wölbung und Einbeulung der Ballonmembran darstellbar macht. Jedes Geräte wurde in einem Eis- und Wärmebad auf seine Funktionstüchtigkeit getestet und dann mit einer Skala für gutes Wetter und schlechte Wetteraussichten versehen. Dabei lernten die Kinder das Luftdruckveränderungen sichtbar gemacht werden können und auch für die Windentstehung im Austausch von Tief- und Hochdruckgebieten verantwortlich sind. Nachweis von Stärke, Eiweiß und Fetten (Kl. 6a) Die Löwenmäulchen beschäftigten sich im Fach Naturwissenschaften mit Frau Lipfert mit dem chemischen Nachweis von Stärke, Eiweiß und Fetten, die in unseren Lebensmitteln in unterschiedlichen Konzentrationen vorhanden sind und mal besser oder schlechter für eine gesunde Ernährung gelten. gegenständliches Mathe (Anemonen, Kl. 4a) Neben der Sichtbarmachung von Wetterphänomenen haben wir wiederholt mit Gegenständen gerechnet, um Zahlen als Mengen und ihre symbolische Repräsentation in Ziffern anfassbar zu machen; Haselnüsse wurden zu Tausendern, Nudeln standen für Hunderter, rote Bohnen repräsentierten Zehner und Erbsen Einer. Damit gerechnet werden Grundrechenarten zu handfesten verständigen Rechenhandlungen im Legen von erkennbaren Mustern, Bündelung und Umtausch beim Überschreiten von Zehner-, Hunderter- oder Tausendergrenzen in den Operationen der Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division.























